Kent Carter String Trio

Albrecht Maurer (D) – Violine

Guillaume Roy (F) - Viola

Kent Carter (USA) – Kontrabass

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Komponist | Improvisator | Interpret

Violine | Viola | Fidel | Rebec | Lyrica | Stimme

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Steffen ‘Jimi’ Wunderlich
Gubener Strasse 48

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Chamber Remix Cologne, eine neue Konzertreihe von Albrecht Maurer im Kunsthaus Rhenania:  chamber-remix.de

Syntopia.net, mit weiteren Projekten, an denen Albrecht Maurer beteiligt ist. www.syntopia.net

Nemu Records, das Label von Albrecht Maurer und Klaus Kugel

www.nemu-records.com

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Das Kent Carter String Trio gilt als das erste Streichtrio im Jazz. Es tritt erstmals 1983 auf, und sorgt durch seine Mischung aus jazziger Kammermusik und freier Improvisation für Aufmerksamkeit.


Tourneen durch Frankreich, der ehemaligen DDR, Nord- und Osteuropa schlossen sich an. Durch die Kombination von Violine, Bratsche und Kontrabass zählt das Kent Carter String Trio bis heute zu den besonders reizvollen Raritäten der Szene. Albrecht Maurer ist seit Ende der 90er Mitglied des Trios. Neben der reinen Konzerttätigkeit widmet sich das Kent Carter String Trio auch der Arbeit mit anderen Kunstformen. Ein Schwerpunkt bildet Dance Music Image, kurz DMI. Außergewöhnliche Ausdrucksformen, die so einzigartig sind entstehen in der Zusammenarbeit mit der Choreografin und Tänzerin Michala Marcus und der Bildkünstlerin Odile Pellissier.


“Das Kent Carter string Trio ist ein Zusammentreffen von Meistern der Improvisation, das immer anregend ist. Sie kreieren eine überzeugende Sammlung unterschiedlicher musikalischer Wechselwirkungen. Viele Leute werden gefesselt sein von der Einzigartigkeit des Klanges und der unglaublichen Schönheit dieser Musik... ”  Steven Loewy - Cadence Magazine / Kanada

Kent Carter

"Kent Carter war immer ein höchst inspirierter Solist mit einer großen Persönlichkeit. Er ist einer der lebendigsten und aufregendsten Musiker, die die kreative musikalische Szene derzeit anbieten kann" (Laurent Goddet).

Er arbeitete seit 1964 mit Paul Bley, Carla Bley, Michael Mantler, Steve Lacy, Don Cherry, Gato Barbieri, Alan Silva, Mal Waldron, Michael Smith, Bobby Bradford, Max Roach, Enrico Rava, Roswell Rudd, Derek Bailey, John Stevens, Trevor Watts, Steve McCall und vielen anderen zusammen. 1970 ging er mit Steve Lacy nach Paris und spielte mehr als 10 Jahre lang in Lacy´s Quintett. Daneben gründete er das Trio TOK mit Takashi Kako und Oliver Johnson, mit zahlreichen Aufnahmen in Japan und für ECM in Europa. Außerdem spielte er mit Archie Shepp, Mal Waldron, Anthony Braxton, John Tchicai, Trevor Watts, Don Cherry und vielen anderen. 1980 gründete er sein Streichtrio mit Carlos Zingaro, violin and Francois Dreno.

Kent Carter unterrichtete in den darauf folgenden Jahre an der Beaux Art School in Angouleme. In dieser Zeit tourte er mit The Magic Circus theatre company (Jerome Savory ) mit Stravinsky's "Geschichte vom Soldaten"  durch Südeuropa,  spielte mit dem Poitou-Charntes Symphony und trat mit dem Limousin Chamber Orchestra for 20th century music auf. Kent Carter war Mitglied des Trios DETAIL mit John Stevens - drums und Frode Gjerstad - tenor sax. Konzerte und Festivals in Norwegen und England und pielt auf dem Album "Less is More" mit Billy Bang Violine.

In jüngster Zeit arbeitete er mit Albrecht Maurer - Violinist und Komponist. CD mit Albrecht Maurer Quartet Works mit Wolter Wierbos - Posaune und Achim Krämer - Percussion. Er gründete das Kent Carter Project mit Klaus Kugel, Charlie Mariano, Karl Berger und Albrecht Maurer. Konzerttourneen in Deutschland, Österreich und Luxemburg. Er ist Mitglied des Vysniauskas - Jörgensmann Quintets, sowie von Theo Jörgensmann Fellowship mit Charlie Mariano, Petras Vysniauskas, Karl Berger, Klaus Kugel. Mit der Petras Vysniauskas Group mit Oliver Lake, Karl Berger, Klaus Kugel konzertierte er in Litauen, Russland und Deutschland. Mit dem St. Christopher Chamber Orchestra – (Vilnius Litauen)  und dem Petras Vysniauskas Quartet gastierte er auf dem Jazz Festival Berlin. In Frankreich konzertierte er mit dem Don Cherry Memorial Ensemble mit Dewey Redman und gründete das Trio VOYAGE mit dem Sänger Benat Achiary und David Holms - Percussion.

Guillamune Roy


Der Bratschist Guillaume Roy ist im Bereich Zeitgenössischen Jazz und Improvisierter Musik allgegenwärtig. Er ist Mitbegründer des Streichquartettes iXi in 1994 zu Zeit mit Régis Huby, Irène Lecoq und Atsushi Sakaï. Darüber hinaus gibt er « solo »  Konzerte, spielt im Trio mit Claude Tchamitchian (Kontrabass) und Vincent Courtois (Cello), im Trio mit Hasse Poulsen (Guitarre) und Bruno Chevillon (Kontrabass), mit Station MIR Christophe Monniot (Saxofone), and Didier Ithursarry (Akkordeon), Dominique Pifarély’s Ensemble "Dédales", so wie in David Chevallier’s "Gesualdo Variations" und C. Tchamitchian ‘s „new great Louzadsak“. In 2011 gründete er ein neues Trio mit dem Saxophonisten François Corneloup und Christophe Monniot sowie dem Pianist Julien Padovani.

Er gab Konzerte mit  Denis Colin, Pierrick Hardy, Joëlle Léandre und Christophe Marguet, Didier Petit, François Raulin (China Projekt), Hélène Labarrière, Eric Brochard, Kent Carter und Albrecht Maurer, Antoine Hervé, Edward Perraud und Jean Luc Cappozzo (la mécanique du charme) ... Guillaume Roy arbeitet regelmäßig in Musik Theater Projekten sowie ''Neige Rien'', basierend auf Texten von Valérie Rouzeau, mit der Compagnie Vertigo, geleitet von Michel Froehly. Hier arbeitete er ebenfalls mit Jacques Templeraud, Dominique Vissuzaine, Gilles Zaeppfel, le théâtre des cuisines, le théâtre du campagnol und anderen.

Guillaume Roy spielte European, Nord- und Süd Amerika im Mittleren Osten und in China.  CD Auswahl: Cixircle - Quatett iXi, Abalone productions label (2011) ǀ Amarco - Tchamitchian, Courtois, Roy,  Emouvance label (2011) ǀ Une certaine forme de politesse - Roy, Poulsen, Chevillon, Quark Records (2009) ǀ Nommer chaque chose à part - Ensemble Dédales D. Pifarély,  Poros label (2009) ǀ Gesualdo Variations - D. Chevallier, Zig-Zag territoires label (2009).


Albrecht Maurer

Albrecht Maurer studierte zunächst Viola, dann Violine an der Musikhochschule Köln. Darüber hinaus betrieb er  Studien bei Johannes Fritsch und Klarenz Barlow. In den 80 er Jahren spielte er überwiegend Synthesizer. Seit seiner Begegnung mit Theo Jörgensmann 1992 konzentrierte sich Maurer auf die Violine und begann seine Spieltechniken, Loops und perkussive Ideen von Tasteninstrumenten auf die Violine zu übertragen. Seit 2002 spielt er zudem mittelalterliche Instrumente und seit 2009 ebenfalls Viola. Er arbeitete mit zahlreichen Jazzmusikern wie Kent Carter, Wolter Wierbos, Benoit Delbecq, Bobo Stenson, Norbert Stein, Klaus Kugel, Charlie Mariano,  Karl Berger,  Steve Argüelles, Barre Phillips, Carla Bley, Peter Jacquemyn, Lucian Ban und John Hébert. Mit seinen historischen Instrumenten arbeitet er u.a. mit Katarina Livljanic und Norbert Rodenkirchen.


„Ich bin mit musikalischem Fernweh aufgewachsen, und die unterschiedlichsten musikalischen Sprachen wurden vorübergehend zu einer neuen Heimat. Heute gleicht meine Suche nach Identität der Aufgabe, die verschiedenen persönlichen Wurzeln zu einer eigenen wandelbaren Sprache zu formen. Diese zeichnet sich durch große Flexibilität aus, durch Offenheit, durch Kommunikationsbereitschaft.“ Albrecht Mauer machte Konzertreisen in Europa, Nordamerika und China, als Solist sowie in unterschiedlichen Gruppierungen.


Albrecht Maurer hat zahlreiche CDs eingespielt, darunter Hidden Fresco im Duo mit Norbert Rodenkirchen, Nemu Records (2004) ǀ Intersections - Kent Carter String Trio, Emanem (2006) ǀ Jink - Trio Hot, Nemu records (2008) ǀ Summerworks - Rivière Composers' Pool , Emanem (2010) ǀ  Enesco Re-Imagined - Lucian Ban & Jon Hébert Enesco Re-Imagined Sunnyside Records  (2010) ǀ Jörgensmann & Maurer - Melencolia,  Nemu Records (2011).

Pressestimmen


“... Deutlich hörbar in dieser Freiluft- "Kammermusik" ist die gemeinsame Neigung zu warmen, feinen Nuancen und melodienahen Klängen, die im südfranzösischen Licht ihre Wurzeln in einer romantischen Emotionalität kein bisschen verleugnen...  Bad Alchemy / Österreich




“... Sie setzen in wunderbarer Übereinstimmung ihre Saiten in Schwingung... Bestechend ist der zwanglose spontane Umgang mit den musi- kalischen Parametern, und eine außer ordent-liche Empfindsamkeit auf ihren Streifzügen durch einen emanzipierten Klangkosmos. Am Ende kann man diese Musik nicht mehr aus dem Gedächtnis streichen... ” HAN - Jazzlive / Österreich




“... Dies ist ein Treffen von Meistern der Improvisation, das immer anregend ist. Sie kreieren eine überzeugende Sammlung unterschiedlicher musikalischer Wechsel- wirkungen. Viele Leute werden gefesselt sein von der Einzigartigkeit des Klanges und der unglaublichen Schönheit dieser Musik... ” 

Steven Loewy - Cadence Magazine / Kanada

 

top 10 - Chicago Jazz Radio WNUR in the list of the Year 2006




“... The new string trio disc is absolutely amazing. I had very high expectations for this, as I had voted the last one in my top ten and the Maurer/ Carter duets has been one of my favorite recordings since the first day I heard it. But this new one is absolutely skullsmashingly beautiful. I've been listening to it on repeat now for four hours straight and just can't believe how great it is. Thank you, again. ”  Andrew Choate - Radio IMC / Los Angeles




Legendary bassist Kent Carter’s broad musicality is about much more than simply dabbling within fleeting interests, as evident on this quasi-chamber jazz session.  Glenn Astarita - All about Jazz / USA




“... Kent Carter fully succeeds in proposing a unique sound “ ... “designing very pure landscapes that slowly takes the listener into a different universe. Its softness – which covers some very strong inner dynamics – and its subtle structures offer a definitely new direction in the music of today. ”   Laurent Goddet - Jazz Hot Magazine / Paris